4. Juni: Gleitsicht – Zucker & Salz

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Die Herren mit den Gleitsicht-Brillen: Joe Doll und Jürgen Knautz

 

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#122: Don Alder – Hendrix der Akustikgitarre!

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Don Alder, der oft auch als „Hendrix der Akustikgitarre“ bezeichnet wird, ist ein mehrfach preisgekrönter Akustikgitarrist aus Kanada. Sein Gesang ist voller Gefühl und seine Gitarrenstücke und die Geschichten, die damit in Verbindung stehen, sind sehr unterhaltend. Ray Daniels, der Manager der Band „Rush“, sagt über ihn: „Alders einzigartiger Stil – Gitarrenspiel mit gleichzeitigen Perkussionselementen – schafft eine Klangwand; das wird ihn weltweit berühmt machen. Alders Musik spricht für sich selbst: Seine CD „Not A Planet“ war im Jahr 2009 für zwei renommierte Musik-Industrie-Preise nominiert. Sein aktuelles Album „Armed & Dangerous“ brachte ihm ebenfalls zwei Nominierungen (Western Canadian Music Award u. Canadian Folk Music Award) ein. Seine YouTube-Videos wurden über 3,5 Mio. Mal angeklickt. Seine Musik ist eine einzigartige Kombination aus tief strukturierten Melodien und Texten. Er schreibt all seine Stücke selbst, einige davon sind leidenschaftlich und setzen sich im Ohr des Zuhörers fest. Andere Stücke sind vom Rhythmus her härter; wieder andere leichter und herausfordernd. Ob nun in ruhigen oder wilden Stücken – Don schlägt alle mit seinen phänomenalen Fingerstyle-Techniken und seiner reichhaltigen Stimme in seinen Bann. Don ist auch bekannt für Top-Musik auf der „harp guitar“.

Don Alder

Don Alder

Pressestimmen:
„In einer sehr melodiösen Klangsprache entfaltet der Meister der Gitarre einen Song ohne Worte, ein musikalisches Zwiegespräch zwischen zwei „Stimmen“ seiner Gitarre.“ (WAZ Herne, 12/2016)

„Diese scheinbare Leichtigkeit bei gleichzeitig hochkarätiger Qualität und atemberaubender Geschwindigkeit, das ist die eigentliche Kunst.“ (RP Neuss, 04/2016)

„Don Alder ist nicht nur Gitarrist, sondern auch Sänger. Seine Songs sind auch deswegen abwechslungsreich, weil er sie zum Teil auf einer Harfengitarre spielt, die Alders Klangspektrum noch einmal erweitert.“ (NOZ, 09/2017)

„Der Kanadier ist der international mit den meisten Titeln ausgezeichnete Gitarrist und manchmal denkt man, es würde nicht nur ein Gitarrenspieler auf der Bühne stehen.“ (Leverkusen, 11/2017)

Don Alder’s Website

Don Alder’s Biographie als pdf-Datei

Don Alder

Don Alder

#121: Remake!

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Perlen der Popmusik von gestern und heute zum Mitsingen, Tanzen, Abrocken oder einfach nur zum Chillen und Zuhören – oft lebendiger als das Original, weil REMAKE gerne ihr eigenes Arrangement einfließen lassen. REMAKE sind:

  • Carsten Ulmer– voc, g
  • Klaus Schneider – dr
  • Georg Hempel – b, voc
  • Detlef Leiding – keyboards
  • Jens Schnelle – g, voc

REMAKE legen bei der Auswahl eines Songs Wert darauf, dass jeder Musiker der Band diesen Song zu seinen Favoriten zählt. Das hat zur Folge, dass die Band die Musik immer aufs Neue frisch und mit voller Energie interpretiert. So gibt es bei REMAKE Hits aus den 70`ern bis zu aktuellen Songs, als da wären:

… James Blunt, John Mayer, Coldplay, Oasis, Jamie Cullum, Joe Bonamassa, Foo Fighters, Robert Plant, Black Crows, Stones, Stone Temple Pilots, Stoppok, Udo Lindenberg, Selig …etc.

…angeboten mit besonderem Charme und großer Spielfreude dieser routinierten Musiker. Diese Band erleben – heißt: die Nacht verlassen mit einem Lächeln im Gesicht und dem Lieblingshit im Ohr bis zum nächsten Tag…

Remake

Remake – covern alles, was Rang & Namen hat!

Wer also im Club, auf dem Stadtfest oder auf der Party den Kick braucht, tanzen, mitsingen und feiern will, und das gewisse Etwas unter den Cover-Bands sucht, der kommt an REMAKE nicht vorbei!

Kontakt:
REMAKE, c/o Jens Schnelle, Prins-Claus-Str. 29, 48159 Münster, Tel. 0251 – 294893, jens(at)remake-musik.de
www.remake-music.de

#120: Manga Maluca – Samba, MPB, Reggae, Funk

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Manga Maluca Logo

Manga Maluca, Selbstdarstellung

Ebenso vielfältig wie die Musikkultur Brasiliens ist das Repertoire von Manga Maluca:

Treibende Sambas, jazziger Bossa und MPB (Musica Popular Brasileira) aus Rio de Janeiro und rockiger Samba-Funk, Capoeira und Reggae aus Bahia treffen sich mit traditionellen Liedern und erdigen Rhythmen.

Manga Maluca bedeutet „verrückte Mango“ und genauso verrückt und bunt wie die Musikkultur Brasiliens ist auch das Repertoire von Manga Maluca. Treibende Sambas aus Rio de Janeiro bringen die Beine in Bewegung, Bossa Nova und MPB (Musica Popular Brasileira) mischen den Jazz dazu. Aus Bahia im Norden Brasiliens stammt die Musik des Kampfsportes Capoeira. Rockiger Samba-Funk trifft auf Popmusik, und Reggae weht aus der Karibik herein. Das Ganze wird mit traditionellen Liedern und erdigen Rhythmen aus der Tradition der brasilianischen Naturreligionen gemischt. Das rhythmische Rückgrat wird nicht durch ein Schlagzeug, sondern viele Percussioninstrumente gebildet. Auf diesem rhythmischen Teppich bewegen sich Saxofon, Trompete, Gitarre und Bass um die brasilianische Sängerin würdig zu begleiten.

Manga Maluca Live

Manga Maluca

Dass die Musik immer abwechslungsreich und lebendig bleibt, dafür sorgen die erfahrenen und leidenschaftlichen Musiker/innen:

  • Fernanda Schwersmann: voc
  • Karl-Heinz Stiebler: git, perc
  • Klaus Pottgießer: sax, perc
  • Konny Segeler: tr, perc
  • Oliver Jüngt: b, perc
  • Elmar Müller: perc
  • Thorsten Fox: perc
  • Heike Gruber: perc

 

Manga Maluca

 

 

 

 

Weitere Infos:
www.manga-maluca.de

 

#119: 2 Chöre: Chornichons + Friday on my mind

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Dieser Montagabend im Friedenskrug steht ganz im Zeichen des A Cappella-Pops. Gleich zwei Chöre der vielseitigen Musikerin und Chorleiterin Rosa Latour präsentieren ihre Programme, tun sich für ein paar Stücke auch mal zusammen und vielleicht bekommt das Publikum ja auch noch Gelegenheit mitzusingen.

Chornichons

…sind ein gemischter, generationenübergreifender Pop- und Jazzchor der Musikschule Wolbeck. Namensgeber ist ein Stück von Nino Ferrer aus den 60er Jahren, das die „Gürkchen“ auf Französisch singen. Ansonsten finden sich hauptsächlich englischsprachige Songs im Repertoire, von Jazzstandards wie „Blue Skies“ über Beatles-Klassiker bis zu neueren Popstücken wie „Follow me“ von Uncle Cracker.

Wenn sich die 20-köpfige Gruppe unter der Leitung von Rosa Latour zur Probe trifft, geht die Freude am Singen eine wunderbare Verbindung mit der Motivation ein und heraus kommt euphorischer, beschwingter A Cappella-Pop.

Friday On My Mind

Friday On My Mind – machen den Montag zum Freitag!

Friday on my mind

…ist ein gemischter Chor, der zum Bad im wohligen Chorklang einlädt! Die 15 Sänger und Sängerinnen unterhalten ihr Publikum mit einem abwechlungsreichen, stimmungsvollen und anspruchsvollen A Cappella-Repertoire, das von Jazzstandards über ältere Pop- und Rocksongs bis hin zu aktuellen Hits reicht, einfallsreich und geschmackvoll arrangiert von Chorleiterin Rosa Latour.

Dabei geht es mal gefühlvoll und sensibel zu, dann wieder groovig oder humorvoll, immer aber vermittelt sich dem Publikum der Spaß den die Sänger und Sängerinnen haben.

In diesem Jahr hat „Friday on my mind“ einige bereichernde Live-Erfahrungen bei Konzerten mit den Sechszylindern, Carsten Höfer und dem Uni-Popchor Osnabrück gesammelt und dabei gezeigt, dass sie sich auch auf größeren Bühnen bestens zu präsentieren wissen.

#118: MOJAM zum zwoten!

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Jaaa – wieder kein Druckfehler: der Auftritt von MOJAM Ende Mai war fantastisch – aber schlecht besucht. Das Wetter war einfach zu gut und der Termin zu ungewohnt, oder was weiß ich. Darum kommen sie im November ein zweites Mal zu uns:

MOJAM

Wenn sich fünf außergewöhnliche Musiker über 10 Jahre lang zusammenfinden, um vollkommen frei zu jammen, dann wird dieser Enthusiasmus mit spannender Musik belohnt.
Sonst auf jeweils eigenen musikalischen Pfaden unterwegs, finden sich die MOJAM Bandmitglieder zusammen, um Musik live und aus dem Moment heraus entstehen zu lassen. Unverständlichen Free Jazz und das übliche Sessiongedudel haben die vier längst hinter sich gelassen. Schubladen? Schwierig, aber es könnte vielleicht „Isaac Hayes meets The Doors“, oder  „From Dusk till MOJAM“ darauf stehen.
Überprüfen kann man das auf dem aktuellen Longplayer  „MOJAM – Lovebox“ (www.kawomusic.com ) und besonders live.

Den Zuhörer erwarten groovende und pulsierende Improvisationen, Sounds von zum Teil filmischer Breite und Bilderfülle.

Mojam

MoJam – 2013 im Aufzug (?)

Lineup:

  • Bruno Schröder: Percussion
  • Peter Heines: Keyboards
  • Markus Dassmann: Guitar
  • Jochen Welle: Drums
  • Sten Eicson: Vocals

#117: Die Lieferanten

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„Die Lieferanten“ sind Dienstleister aus Liebe für und zur Musik aus Münster. Ein ökonomisches Paradoxon, da nicht rentabel, aber sehr schön zu haben. Vor allem für die vierköpfige Belegschaft, die mit Leidenschaft, aber ohne festen Dienstplan von Ohr zu Ohr zieht. Ganz nach ihren großen Leitprinzipien Verspieltheit und Verausgabung schaffen es die Popmusiker in kürzester Zeit Fragen und Begeisterung auf- und hervorzubringen. Bei ihren Lieferungen wissen sie am Kreuz Pop/Indie/Funk zwar nie genau, welche Ausfahrt sie nehmen sollen. Letztlich erreichen diese aber stets ihr Ziel.

Die Lieferanten

Die Lieferanten machen gerade Pause.