Archiv des Autors: kulturvorort

1. Juli: NAF Trio and Friends

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Die Abschlussprüfungen stehen an! Nun zeigt sich was die drei Musikstudenten Felix Hotten (Saxophon), Nik Schindler (Gitarre) und Aaron Falk (Bass) gelernt haben. Unterstützt werden sie dabei von dem gebürtigen Londoner Patch Dennis (Drums) und Florian Peine (Keys), welche ihr Musikstudium bereits vor vielen Jahren abgeschlossen haben. 

Jung und (etwas) älter, friedlich in einer Collage vereint

Jung trifft auf (etwas) älter, Funk auf Jazz und Michael Brecker, Marcus Miller, Pat Metheny und Charly Parker treffen an einem Abend zusammen. Es erwartet Sie facettenreiches Programm bei dem jedes Instrument mal mehr im Fokus steht.

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#132: DRIKS & Band

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Der Münsteraner Songwriter DRIKS, alias Hendrik Schulte, erfüllt sich nun seinen langjährigen Traum und bringt seine Songs auf die Bühne. Inspiriert durch seine vielen beruflichen Reisen durch die Welt ist es ist jetzt so weit – und es fühlt sich gut an. Absatz

Zusammen mit seiner Band arrangiert er eine leichte, ehrliche und frische Mischung: mal funkig mit rockigen Elementen, mal nachdenklich und sehr nah. Seine authentische Präsentation, eingerahmt von den erfahrenen Background-Sängerinnen werden mit dem feinen Zusammenspiel der zwei Gitarristen zu einem besonderen Erlebnis.

Hendrik Schulte, gen. DRIKS, plus Band
  • Hendrik Schulte (DRIKS) Gitarre, Gesang
  • Katja Zeyer Gesang
  • Inez Sanaan Gesang
  • Siggi Mertens Gitarre
  • Kai Härtel Bass
  • Hubert Storkebaum Drums, Percussion

DRIKS & Band kommen als Einheit, als Freunde, weil es Spaß macht.

Kontakt

Hendrik Schulte H.Schulte@odel.de http://www.facebook.com/ DRIKSmusik

#131: Matt Walsh Blues Band

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Dynamische Shuffles, mitreißende Swings, temperamentvolle Latins und bittersüße Balladen. Mit der Matt Walsh Blues Band realisiert der irische Ausnahme-Harper und Sänger Matt Walsh seine Vorstellungen von <Elektrik-Blues> auf höchstem Niveau.

Matt Walsh
Matt Walsh mit harp (Foto: C. Pollert)

Authentisch – aber nicht verstaubt, traditionell – aber nicht puristisch, kompakt – aber nicht intrasparent. Elemente aus Blues, Jazz und Soul vereinen sich zu einem spannenden und energiegeladenen Sound-Mix, der jedem Song etwas aufregend Unbekanntes gibt. Die Band schafft es, ein Höchstmaß an Dynamik und Musikalität an den Tag zu legen und den erstklassigen Solisten die Freiräume zu geben, die sie zur vollen Entfaltung ihrer kreativen Höhenflüge brauchen. Diese Band, gepaart mit einem Sänger und Harmonikaspieler der internationalen Spitzenklasse, bedeutet ein Blues-Konzert allererster Güte.

Besetzung:
Matt Walsh – vocal, harp, sax
Arndt Worbis – guitar
Martin Spoerel – keys
Friedemann Kühn – drums
Tomi Basso – bass

#130: Da draußen blüht das Leben – Die JAZZPOETEN

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Das blühende Leben: Die Jazzpoeten

Gerne stellen die drei Musiker aus Münster ihre gute Laune in den Dienst aller, die zum Schmunzeln, zum Lauschen, mit-swingen, oder auch zum puren Vergnügen an guter, handgemachter Musik kommen. Und natürlich bringt das Trio um die Sängerin Mano Kösters jedes Jahr wieder etwas Neues aus eigener Feder mit. Dennoch geht es den Poeten nicht anders als den Rolling Stones, und so werden auch wieder ihre alten Hits wie „Wer wagt gewinnt“, „Bahm Boum Wow“ und „Zwanzig IQ“ zu hören sein. Das Publikum kennt und liebt diese Perlen von ihrer ersten CD. Aber Volker Rasch, der Songschreiber und Pianist, ist halt eine Wundertüte und so darf man gespannt sein auf Neues aus dem Land der zwischenmenschlichen Beziehungen. Dazu der swingende Kontrabass von Jan Kobrzinowski und Manos charismatische Stimme. – Sweet Music, würde man im angelsächsischen Raum sagen.  Beste Unterhaltung ist garantiert!

Statt Plakate: ein Kärtchen, von Egbert Lütke-Fahle entworfen…

#129: Route 66 rockt den Friedenskrug!

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Die vier Jungs von Route 66Martin Berges (g/b voc), Matthias Berger (b/g voc), Werner Höing-Krietenbrink (g voc), Günther Menke (dr voc) –

  • spielen Songs aus den Roaring Sixties und Seventies, bevorzugt aus dem Jahre 66.
  • covern Kracher der Beatles, Stones, Searchers, Kinks, Spencer Davis Group, Troggs, CCR … .
  • treten in “klassischer” Besetzung auf: 2 x g, b, dr.
  • legen ein besonderes Ohrenmerk auf mehrstimmigen Gesang.

Route 66

Die vier Jungs von Route 66 bei der Arbeit

#128: Daniel Masuch (p) – Marie Daniels (voc) – Julian Walleck (b)

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Der Kölner Julian Walleck mit Wurzeln im Münsterland ist in NRW ein gefragter Bassist. Er studierte am ArtEZ Conservatorium Enschede bei Ruud Ouwehand, Hein van de Geyn, Frans van Geest E-Bass und Kontrabass.  Im Rahmen diverser Masterclasses lernte er unter anderem bei Buster Williams, Joey DeFrancesco, Jimmy Cobb.
Der Kontra- und E-Bassist bedient verschiedene Genres stilsicher, sei es Jazz, Pop, Funk, Rock oder Latin. Über die Jahre sammelten sich Touren und Konzerte im In – und Ausland mit verschieden Projekten an. Feste Besetzungen sind milestones, Knut Hagedorn Quartett,  Bopsanity, Chick Windeck, des Weiteren spielt Julian regelmäßig mit Künstlern wie Daniel Masuch, Terrence Ngassa uvm.


Die in Köln lebende, freischaffende Sängerin Marie Daniels ist festes Mitglied in verschiedenen Formationen, die von modernem Jazz über Pop-Musik bis hin zu frei improvisierter Musik reichen und mit denen sie deutschlandweit und darüber hinaus konzertiert.
2013 absolvierte sie erfolgreich ihr Jazz-Gesangs-Studium an der Folkwang Universität der Künste in Essen. Sie komponiert selbst für ihr Quartett Marie MOKATI, dem 2015 der Sparda Jazz Award verliehen wurde. Unter anderem durch ihr Mitwirken im Bundes Jugend Jazz Orchester und dem Landes Jugend Jazz Orchester NRW, konnte sie viel Erfahrung auch auf internationalen Bühnen im Senegal, den Vereinigten Arabischen Emirate, Kuwait, Litauen, Kroatien, Schweiz, Belgien, Polen und den Niederlanden sammeln. Marie Daniels war mit mehreren Projekten im WDR und SR Funk und Fernsehen zu hören und ist bereits auf elf CD Veröffentlichungen als Sängerin zu hören.
www.mariedaniels.de

Daniel Masuch studierte Jazzpiano an den Hochschulen Arnheim und Hamburg. Weitere Prägung erhielt sein Klavierspiel durch Unterricht bei John Taylor und Enrico Pieranunzi.
Seit vielen Jahren ist er mit CD-Veröffentlichungen, Rundfunk- und Fernsehauftritten sowie Konzerten im In- und Ausland mit unterschiedlichen Formationen und als Solist erfolgreich. Neben seinem vielseitigen Schaffen als gefragter Begleiter und Solopianist konnte er sich auch einen Namen als Komponist und Arrangeur machen. Seine bisherigen drei Solo-CDs sind in allen großen Download-Portalen (amazon, iTunes) erschienen.
Daniel Masuch unterrichtet Jazz-Piano und Improvisation u.a. an der Westfälischen Wilhelms Universität Münster.
www.danielmasuch.com

Das taufrische Programm der drei Musiker wird zeitlose Klassiker von Bill Evans, Johnny Mandel, George Gershwin oder den Beatles enthalten – spannend arrangiert mit viel Raum für magische Klangmomente und funkensprühenden Improvisationen.

#127: Ley Ron Nelson – The Original Songs

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Ley Ron Nelson

Ley Ron Nelson – die Reihenfolge stimmt nicht ganz…

  • Lea Berger „Ley“: Gesang / Gitarre / Bass
  • Ronald Lechtenberg: Gesang / Gitarre
  • Nelson Oliver: Gesang / Gitarre / Harp

Spielen zusammen Eigenkompositionen. Ley stammt aus Wolbeck, Ron aus Gremmendorf. Wenn Nelson noch aus Angelmodde käme… Kanada ist seine Heimat.

Ley hat den Stadtfest Wettbewerb 2016 eingefahren und kommt seitdem konzertmäßig kaum zur Ruhe… Zu Ron’s Songs spielt sie dann auch noch fantastisch Bass… „Großes Talent“ sagt unter anderen auch Steffi Stephan nach Ihrem New Names Auftritt im Jovel

Nicht verpassen !!!